Mit einem Energie-Meßgerät lassen sich der Stromverbrauch und die Kosten eines angeschlossenen Gerätes relativ einfach bestimmen. Verschiedene Einstellungen bestimmen die Kosten pro Kilowattstunde ziemlich genau.

Sparen Sie täglich beim Duschen bares Geld. Im Handel gibt es Sparduschköpfe, die ohne viel Aufwand in wenigen Minuten aus Ihrer Standard Dusche eine “MULTIFUNKTIONS-SPAR-DUSCHE” zaubern. Dadurch lassen bis zu 70% Energie-/Wasserersparnis das Duschen zu einem reinen SPAR-VERGNÜGEN werden

Eine Sensation war die Erfindung der Glühlampe von Thomas Alva Edison im Jahre 1879. Heute nach fast 130 Jahren wird die Glühlampe immer öfter durch Energiesparlampen oder durch LEDs ersetzt. Wurde die LED zu Beginn noch mehr für Signal- oder Hintergrundbeleuchtung eingesetzt, wird sie heute schon immer mehr als Allgemeinbeleuchtung eingesetzt. Wird bei der Glühlampe nur fünf bis zehn Prozent der elektrischen Energie in sichtbares Licht umgewandelt, wird bei der LED das Licht direkt vom Material in Umlauf gesetzt. Weiter geben die LEDs keine Wärme ab und sind im Verbrauch sehr günstig. Ihre lange Lebensdauer von 50000 Stunden machen die LED zum Produkt der Zukunft.

Veraltete Röhrenmonitore verbrauchen fast doppelt so viel Stromwie ein LCD-Monitor. Schalten Sie deshalb ihren Monitor in den Pausen aus. Besser noch Sie schliessen Ihre gesamte EDV an eine schaltbare Steckerleiste an, denn die Monitore fressen ausgeschaltet weiter Strom. Am besten Sie steigen gleich um auf einen LCD-Monitor, neben der Stromersparnis braucht er auch deutlich weniger Platz auf Ihrem Schreibtisch.

Oft kann man das Backen die letzten zehn Minuten mit der Restwärme zu Ende führen. Halten Sie den Backofen geschlossen und meiden Sie ständiges öffnen der Tür. Auch beim Kochen können Sie die Herdplatte schon Minuten vorher ausschalten, die Herdplatten haben noch genug Energie.

Fünf Grad Kühltemperatur sind völlig ausreichend. Bei einer Änderung der Kühltemperatur von fünf plus Grad auf plus drei Grad steigt der Energieverbrauch um fünfzehn Prozent oder mehr. Überprüfen Sie daher immer wieder die Kühltemperatur mit einem Thermometer das Sie in Kühlschrank legen.

Schalten Sie Ihren Warmwasserspeicher bei längerer Abwesenheit ( Urlaub ) ganz aus. Untertischboiler die für die Warmwasseraufbereitung einzelner Waschbecken dienen, kann man in der Nacht oder bei Abwesenheit am Tag über eine Zeitschaltuhr abschalten. Fragen Sie Ihren Elektroinstallateur.

Stellen Sie die Wassertemperatur nie zu hoch ein, 60° ist ein völlig ausreichende Temperatur. Neuere Warmwasseraufbereiter haben am Regler eine Spareinstellung „E“. Bei dieser Temperatur besteht keine Legionellen-Gefahr.

Schalten Sie zwischen Ihre Multimediageräten eine schaltbare Steckdosenleiste und ersparen sich somit den Stand-by-Modus. Ihre Stromrechnung wird am Jahresende um einiges weniger aus machen.
Idealerweise kaufen Sie gleich eine Steckdosenleiste mit integrierten Überspannungsschutz, damit schützen Sie gleichzeitig Ihre Geräte vor gefährlichen Überspannungen.

Für die körperliche Reinigung sollte man statt eines Vollbades öfter mal die Dusche nutzen. Bei einem Vollbad verbrauchen Sie etwa drei mal so viel Wasser wie bei enem Duschgang. Idealerweise sollte man sich einen sparsamen Duschkopf anschaffen, den gidt es im Handel schon ab 30 EURO. So haben Sie zusätzlich noch einen angenehmen „Wohlfühl-Effekt“, wenn das weiche Wasser aus der Brause fliesst.